Foto: M | Medientechnik

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Hybride Konferenzen als Modell für die Zukunft

Auf die passende technische Ausstattung kommt es an

Von Lucia Baier, Auctores GmbH

Lösungen für digitale Zusammenarbeit sind für Kanzleien und Unternehmen essenziell geworden. Mit hybrider Konferenztechnik lassen sich die analoge und die digitale Welt verbinden.

Während in der Anfangszeit der Pandemie Notebook und integrierte Webcam im Homeoffice genutzt wurden, hat sich im letzten halben Jahr eine deutliche Professionalisierung bei der technischen Ausstattung vollzogen.

Mit hybrider Konferenztechnik können Besprechungen gleichzeitig digital und in Präsenz stattfinden. Digitale Flipcharts, hochauflösende Displays mit integriertem PC und kabelloser Präsentationslösung sowie exzellente Kamera- und Tontechnik machen Konferenzräume fit für die digitale Zukunft.

Auch in Steuerkanzleien und bei Wirtschaftsprüfern hat die Pandemie einen Wandel hin zu mehr digitaler Zusammenarbeit angestoßen. Dank Flexibilität, Zeit- und Kostenersparnis durch digitale Konferenztechnik können auch entfernte Teilnehmer an Besprechungen teilnehmen. Das eröffnet in der Kommunikation mit Mandanten völlig neue Möglichkeiten. Natürlich immer vorausgesetzt, dass das Videokonferenz-System DSGVO-konform ist und höchste Datensicherheit garantiert.

Bei der Einrichtung eines hybriden Konferenzraums gibt es einiges zu beachten. Marco Mentzel, Geschäftsführer von M-Medientechnik, nennt die wichtigsten Punkte:

  1. Konzept wählen: All-in-One-Lösung mit im Display integriertem PC für Präsentationen und Videokonferenzen oder BYOM (Bring your own meeting) über das eigene Notebook;
  2. richtige Displaygröße für Ihren Raum;
  3. eine hybride Konferenz lebt von Bild und Ton, daher sollte man bei der Auswahl der Kameras und Mikrofone auf Abstände, Winkel und Qualität achten;
  4. optimale Raumsituation schaffen: Kamera z. B. nicht direkt auf ein Fenster richten und schalldämpfende Elemente nutzen.

Bei der Fülle an Hardware von unterschiedlichsten Anbietern verliert man als Laie allerdings schnell den Überblick. Damit sich die Investition in digitale Konferenztechnik lohnt und den erwünschten Nutzen bringt, ist eine gute Beratung unerlässlich. Die Technik muss zuverlässig funktionieren und intuitiv bedienbar sein. „Beachtet man die Fallstricke nicht, kann es schnell dazu führen, dass die Technik nicht genutzt wird“, weiß Medientechnik-Experte Mentzel.

Da nicht jeder automatisch eine Vorstellung davon hat, wie groß ein 85‘‘-Display ist oder wie ein digitales Flipchart funktioniert, hat M-Medientechnik ein Experience Center in Neumarkt in der Oberpfalz eingerichtet, das Ende 2021 eröffnet wird. „Wir möchten die Möglichkeit bieten, die Geräte zu testen, bevor die Entscheidung fällt. Es gibt so viele Lösungen auf dem Markt, die sich nur in Nuancen unterscheiden, die aber in der späteren Nutzung einen gravierenden Unterschied machen und darüber entscheiden, ob es sich um eine Fehlinvestition oder ein effizientes Tool handelt“, erklärt Mentzel.  

Information

M-Medientechnik bietet seit 15 Jahren europaweit Planung, Installation und Wartung von Konferenztechnik für Unternehmen jeglicher Größe, öffentliche Einrichtungen und internationale Organisationen an. Perfekt ergänzt wird das Hardware- und Beratungsangebot durch das DSGVO-konforme Videokonferenz-System Visavid von Auctores. Es garantiert höchste Datensicherheit, ist hochskalierbar, barrierefrei und ohne Installation startbereit.

M-Medientechnik: www.dasonlinesystemhaus.de
Visavid: www.visavid.de