Zu guter Letzt

Magazin-Ausgaben 2022

Unsere Zweigstelle Ansbach im Porträt

Die Seminare und Fortbildungen der LSWB-Akademie finden im Hotel & Landgasthof Bergwirt in Herrieden unter dem Motto „Fränkisch gut“ statt.

Das Hotel ist seit 1880 in Familienbesitz und wird bereits in der vierten Generation als Gastwirtschaft betrieben. Gastfreundschaft, eine hervorragende Küche und eine schöne Umgebung zeichnen unsere Veranstaltungslocation aus. Die Seminar- und Tagungsräume sind professionell ausgestattet und individuell gestaltet.

Unsere Zweigstelle Schweinfurt im Porträt

In Schweinfurt tagen wir mit unseren Seminaren und Fortbildungen unter geweihtem Dach im Pfarrsaal der Stadtkirche St. Kilian. 1953 nach Plänen des Würzburger Dombaumeisters Hans Schädel erbaut, handelt es sich um ein modernes und kunsthistorisch interessantes Pfarrzentrum, bei dem noch vorhandene Mauerreste der im Zweiten Weltkrieg stark beschädigten Kirche in den Neubau mit einbezogen wurden. Der Saal ist mit dem Wichtigsten ausgestattet und bietet eine gute Verkehrsanbindung für die Teilnehmer.

Zu guter Letzt aus früheren Ausgaben

Unsere Zweigstelle Günzburg im Porträt

Der 4-Sterne-Landgasthof Hotel Linde in Günzburg ist eine stilvolle Kombination aus traditionellem Gasthof mit mehr als 150 Jahren Geschichte und modernem Tagungshotel. Für unsere Teilnehmer sind die Tagungsräume gut und schnell zu erreichen. Das Hotel liegt verkehrsgünstig in der Nähe der Autobahnausfahrt und dennoch mitten im Grünen. Die Räumlichkeiten sind mit zeitgemäßer Kommunikations- und Tagungstechnik ausgestattet, Zimmer und Gastronomie lassen dank der herzlichen Gastgeber keine Wünsche übrig.

Unsere Zweigstelle Nürnberg im Porträt

Die neuen Veranstaltungsräume des LSWB befinden sich im Haus der Geschäftsstelle Nürnberg. Nach aufwendigen Umbaumaßnahmen bieten sie alle Annehmlichkeiten moderner Konferenz- und Tagungsräume. Neben einem Besprechungsraum findet sich ein Seminar- und Cateringbereich für bis zu 30 Teilnehmer. Im vergangenen Juli fanden die ersten Lehrgänge und Seminare statt. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von der neuen Veranstaltungsörtlichkeit in Nürnbergs Zentrum.

Foto: Zum Murnauer Foto: Zum Murnauer

„Zum Murnauer“ am Staffelsee gilt als eine der schönsten Tagungslocations Bayerns. Zentral situiert in der Innenstadt auf dem Murnauer Hügel bietet es den perfekten Rahmen für unsere Seminare und Veranstaltungen im Raum Garmisch-Partenkirchen. Der 230 m2 große Tagungsraum ist hell, ruhig und perfekt ausgestattet. Von der eigenen Terrasse reicht der Blick bis zur Alpenkette. Die hervorragende Gastronomie und der gute Service machen unseren Standort im Pfaffenwinkel perfekt.

Foto: Kongresshaus Rosengarten Foto: Kongresshaus Rosengarten

Das Kongresshaus Rosengarten ist in Coburg und der Region seit über 50 Jahren Mittelpunkt für Veranstaltungen jeglicher Art und punktet mit neuester Technik und modernen Tagungsräumen. Die Räume im Herzen Coburgs garantieren Seminare und Fortbildungen, die im Gedächtnis bleiben. Das besondere Ambiente – schlichte Eleganz und lichtdurchflutete Räume mit Blick über den Rosengarten – macht es bei Teilnehmern und Referenten der LSWB-Akademie gleichermaßen beliebt.

Foto: Stadt Traunstein/Richard Scheuerecker Foto: Stadt Traunstein/Richard Scheuerecker

Neues Rathaus direkt am Stadtplatz. Ideal gelegen im Stadtzentrum findet sich das neue Rathaus mit seinen Tagungs- und Konferenzräumen. Mitte 1990 wurde der Komplex aus Hauptsalzamt (ehem. Salzmaierhaus), Landgericht sowie altem und neugotischem Rathaus saniert und unter anderem zum heutigen Rathaus umgebaut. Dabei wurde ein ursprünglich dem Salzmaieramt zugehöriges Brunnenhaus aus dem 13. Jahrhundert offengelegt – ein historisches Ambiente für die Seminare und Lehrgänge der LSWB-Akademie.

Foto: bayernhafen Regensburg Foto: bayernhafen Regensburg

Direkt am Kopf des Westhafens und nur wenige Gehminuten von der historischen Regensburger Altstadt entfernt liegt das Tagungs- und Besucherzentrum von Bayernhafen. Technisch hochwertig ausgestattete Räume bieten den perfekten Rahmen für die Seminare der LSWB-Akademie – und dazu eine besondere Atmosphäre in der einzigartigen Kulisse mitten im Geschehen von Bayerns größtem Schiffsgüterumschlagplatz.

Foto: aksol/adobe stock

Foto: aksol/adobe stock

GARDINENSTEUER

Diese in den Niederlanden verortete Steuer auf die Größe der Fensterdekoration hat nie existiert, das Gerücht um sie hält sich aber hartnäckig. Der tatsächliche Ursprung der gardinenfreien Fenster dürfte in der calvinistisch geprägten Kultur der Niederländer liegen.

Foto: michalsanca/adobe stock

Foto: michalsanca/adobe stock

ANZUGGELD

Auch wenn der Name das vermuten lässt: Bei dieser mittelalterlichen Steuer ging es nicht um eine Form der Berufskleidung, sondern um eine Abgabe für das Erlangen des Bürgerrechts und die Erlaubnis, sich niederzulassen. 

Foto: Natis/adobe stock

Foto: Natis/adobe stock

FAHRRADSTEUER

Eine Stempelsteuer war 1899 für Fahrradbesitzer in Bremen und Hessen fällig. Befreit waren „Jobräder“ von Militärpersonal und Beamten, Lohnarbeitern und Gewerbetreibenden.

Foto: Auctores GmbH

Foto: Auctores GmbH

HUNDESTEUER

Für rund 11,8 Millionen Hunde fällt aktuell in Deutschland besagte Steuer an. Zurückführen lässt sie sich bis auf die Zeit um 1500, als Bauern gegenüber ihren Lehnherren zu zahlreichen Frondiensten verpflichtet waren. Für die fürstlichen Jagdveranstaltungen mussten sie ihre Hunde zur Verfügung stellen. Wer keinen Hund besaß, hatte einen Ausgleich in Form von Getreide als sogenanntes „Hundekorn“ oder auch „Hundebrot“ abzuliefern. Wer einen Hund halten wollte, wurde mit dem „Hundsgeld“ belegt. Hunde – auch nicht vorhandene – waren demnach eine intensiv genutzte Steuerquelle im Mittelalter.

Foto: vectortwins/adobe stock

Foto: vectortwins/adobe stock

BARTSTEUER

Um in Russland Ende des 17. Jahrhunderts westliche Lebensformen durchzusetzen, führte Peter I. eine sogenannte Bartsteuer ein. Zahlen musste sie jeder Mann, der aus religiösen Gründen auf seinen Bart nicht verzichten wollte. Der Betrag war je nach Stadt unterschiedlich hoch angesetzt. Ausnahmen gab es nur für kirchliche Würdenträger. Die traditionell langen Bärte seiner Untertanen waren für Peter I. ein so großes Ärgernis, dass er sogar selbst zur Schere gegriffen haben soll.